Hallo Asien!

Istanbul (Türkei) – Irgendwo in der (Türkei)

In meinem letzten Blog habe ich noch gar nicht von Daniel erzählt, er war mein Host in Istanbul. Welcher sich bereit erklärt hatte, mich ohne ein Zucken über eine Woche bei sich aufzunehmen. Leider hatten wir nicht viel Zeit zusammen, aber ein sicheres Zuhause zu haben, ist ein gutes Gefühl, speziell wenn man sich in so einer grossen Stadt bewegt. Danke dafür 🙂

Busse sind ein interessantes Verkehrsmittel. Man muss sie finden, es gibt hier keine Gleise und Abfahrtzeiten, welche man vor Ort kontrollieren kann. Nur mit der Info dass ich um 10:45 am Harem Otogari sein musste, machte ich mich auf den Weg. Nicht wissend ob meinen Bus finden würde und ob sie mich mitnehmen werden. In Gedanken schon planend, was ich machen würde falls Alles schief gehen würde, kam ich auf dem Busbanhof an. Natürlich sprach hier niemand Englisch. Und so konnte ich nur irgendwelchen Leuten „Fatsa“ sagen und mein Busticket vor die Nase halten. In sollchen Situationen fühle ich mich immer ein bisschen gestresst, wenn ich es nicht selber in der Hand habe, ob sich meine Erwartungen erfüllen werden. Da habe ich noch potenzial entspannter zu sein. Jedenfalls bin ich dann irgendwann wohl am richtigen Schalter angekommen, da die zwei Herren mein Fahrrad skeptisch musterten und als einzige Information, dass Fahrrad sein ein Problem von sich gaben, war ich aber noch ein bisschen unsicher.

In solchen Situationen lohnt es sich hinzusetzten und auf eine Lösung zu beharren. Denn ich habe Zeit und die zwei Herren wollen schiesslich auch kein Tourist haben, welche sie alle fünf Minuten fragt was nun los sei. „Minibus Problem“. Ich habe mein Fahrrad in einem Taxi transportiert, ich denke nicht das ein Minibus ein Problem sein wird. Natürlich bin ich ein grösserer Aufwand als ein normaler Passagier, aber ein Problem bin ich nun wirklich nicht. Der Minibus sollte uns aber auch nur einige Kilometer zum nächst grösseren Busbanhof bringen. Mehrmals verlangte ich den Minibus zu sehen, denn ich akzeptiere Probleme nur, wenn ich sie selber nicht lösen kann. Und als dann schliesslich dieser Bus da war, brauchte es fünf Minuten und mein Fahrrad war genügend effizient verstaut, dass wir losfahren konnten. „Minibus Problem?“

Am zweiten Busbanhof angekommen, erhielt ich dann auch mein richtiges Busticket. Nun würde es ernst werden, mit dem nächsten Bus werde ich 12 Stunden unterwegs sein und ca. 900 Kilometer Weg zurücklegen.

Als der Car dann einfuhr, stellen sich wieder die gleichen Fragen. „Fahrrad Problem“, und ob ich es den falten könne. Zum Glück war mein Mann am Ticketschalter auf meiner Seite und so war auch dieses Problem innert einigen Minuten im Car verstaut. Dankeschön. Für den gigantischen Aufwand wollten sich der Carbegleiter mit 50 Lira entlohnen lassen. Was solls. Soll er doch freue haben an seinem Geld. Mit nun insgesammt 170 Lira (ca. 30 Franken) war diese Carfahrt für mich immer noch billig. Und dickes Blut mit Jemanden, denn ich den ganzen Tag sehen würde, wollte ich ja auch nicht.

Es ist so entspannt mit dem Car zufahren. Kein Regen, kein Wind und alle paar Stunden ein Stop für Essen und menschliche Bedürfnisse, wieso fahre ich mit dem Rad? Für einmal war es lustig, aber ich bevorzuge meine zwei Räder trotzdem immer noch. Auf der Autobahn sah ich einige Interessante Gefährte sich bewegen. Ich weiss nicht ob hier alles ganz sauber war.

Um 01:00 wurde ich in Fatsa abgestellt. Schon fast aus dem Car geworden. Nur einige Sekunden Zeit, die Vollzähligkeit meiner sieben Dinge zu kontrollieren, fuhr der Car schon weiter und ich stand alleine am Strassenrand. Gemütlich meine Sachen montierend und dann machte ich mich los, mein heutiger Schlafplatz zu finden. Gut daran war, dass es schon dunkel war, denn daurch wurde ich nicht gestresst durch das langsame eindunkeln. Das dumme daran war, dass es dunkel ist! Einen guten Zeltplatz in der Nacht zu finden, ist etwas anspruchsvoller als noch bei Sonnenschein. Hat aber an diesem Abend glücklicherweise gut funktioniert. Ein paar Meter neben der Strasse in einem Haselnusswald liess ich mich nieder und würde nicht vor 10:00 wieder aufwachen.

Mein Instabuljetlag hat mich nun eingeholt, am nächsten Tag fuhr ich gerade mal 20 Kilometer. Auch war das Wetter mir nicht wohl gesinnt, an meinem ersten Reisetag seit längerer Zeit.

Wie nennt man einen kurzen Tunnel?

Auch am nächsten Tag war ich spät untwegs und begann mir zu überlegen, nach Ordu einen Platz zum schlafen zu suchen, um in meinen normalen Reiserhythmus zurück zukehren. Da hatte ich die Rechnung mit drei am Strassenrand winkenden Menschen nicht gemacht. Sie kamen neugierig auf mich zu und fragten die Fragen, welche man mir halt so stellt, wenn man mich zum ersten Mal sieht. Wo ich denn Schlafe und Was ich den essen. Der Ramadan hatte begonnen und so wollten sie mich einlanden, am Abend in der Moschee essen zu kommen. Das Essen war für Jeden gratis, wer daran teil nahm. Und da ich, wieso oft, keinen Plan hatte beschloss ich die Einladung anzunehmen und mit ihnen mitzugehen.

Noch schnell mein Fahrrad in ihre Wohung gebracht, brachen wir auf um essen zu gehen. Das war soviel ich weiss, mein erstes Mal in einer Moschee. Der Raum war bereits gut gefüllt und wir setzten uns an einer der wenigen freien Tische. Nach einander wurden uns Essen aufgetischt. Suppe, Salat und Reis mit Obergine. Niemand ass. Alle warteten auf etwas, mir wurde erklärt das während des Ramadans zwischen 03:00 bis 19:00 nicht gegessen und getrunken wird. Die tägliche Fastenzeit wird durch ein Gebet gebrochen. Alle öffneten ihre Flaschen, um den Durst der wohl seit Stunden an ihnen nagte zu stillen. Danach verputzen wir alles Essen bis zum letzten Bissen.

In Istanbul hatte ich viele neue Leute kennengelernt und als ich weiterzog spürte ich das Gefühl, wieder alleine zu sein. Wenn man alleine reist, sind solche Bekanntschaften wohl immer noch ein bisschen intensiever. Denn sie sind im Moment, deine kleine Familie vor Ort. Und sie zu verlassen tut weh. Aber manchmal spielt das Leben nicht so, wie man es erwarten würde. Denn eigentlich wollte ich gar keine Nacht in Ordu verbingen. Durch diese drei winkenden Menschen wurden es schlussendlich ganze drei.

Wir sasen zusammen am Schwarzen-Meer und spielten ein Spiel, dass so ähnlich wie Werwölflen war. Nur waren es hier keine Wölfe, sondern Vampiere, welche die Dorfbewohner bedrohten. Dumm nur das ich kein Wort verstehe und so nur erahnen kann, was da gesprochen wird. Zwar hatte ich mittlerweile eine Dolmagerin, welche meine grossen Anschuldigungen in die Runde übersetzen konnte, trotzdem fühlte sich das ganze nicht so stimmig an.

Merve, meine Dolmagerin, war es dann auch welche mir für den nächsten Tag anbot, die Stadt noch ein bisschen näher zu bringen und einige schöne Ecken zu zeigen. Einige Kaffes und den Hausberg. Es gibt hier eine Gondelbahn. Normalerweise sehe ich nur Berge und Schnee, wenn ich ein solches Gefährt betrete. Heute war es aber Stadt und Meer. Lustiger Anblick.

Eigentlich wollte ich bei einem Mädchen übernachten, welches ich am Abend zuvor getroffen habe. Diese war aber mit einigen Freuden in einen kleinen Autounfall verwickelt. Und so viel das ins Wasser. Da ich nun ungewollt noch keinen Schlafplatz in der Stadt hatte, waren plötzlich drei verschiedene Leute einen neuen Platz am suchen. Und so standen dann auch ohne mein Zutun, zwei neue Leute vor mir welche mich Hosten wollten. Schon noch blöd, diese Situation zu erklären. Ich weiss ja nicht ob die jetzt einen grossen Aufwand betrieben haben, mich aufzusuchen. Und so konnte ich dann aber trozdem noch in einem Haus schlafen.

Da ich das Mädchen vom ersten Abend eigentlich noch süss fand und gar nicht so grosse Lust hatte zu gehen ohne sie nochmals zu sehen, gab ich ihr noch eine Chance und schrieb ihr das ich gegen 10:00 Uhr losfahren würde und sie sich doch noch melden soll. Schon aus der Wohnung draussen und ein letztes mal meine Nachrichten checkend, das Wlan war genug stark, hatte sie mir doch noch geschrieben. In der letzten Minute, denn wenn das Wlan nicht nach draussen gereicht hätte, würde ich ihre Nachricht erst beim nächsten Hotspot bekommen. Das kann abundzu schon mal einige Tage dauern.

Noch ein kleiner Einschub zum Thema „Erreichbarkeit“. Auf dieser Reise habe ich bemerkt, was ich für eine ungesunde Einstellung gegenüber Erreichbarkeit habe. Ich fühlte mich unwohl, mehr als 24 Stunden offline zu sein. Das Gefühl etwas zu verpassen, lag immer in der Luft. Mittlerweile ist mein offline Rekord über drei Tage. Und verpasst habe ich nicht wirklich viel. In der Schweiz war ich sogar mehr oder weniger 24/7 erreichbar und manchmal ganz nervös auf neue Nachrichten, dass ich mich nicht mehr auf andere Sachen konzentieren konnte. Mittlerweile kann ich das Offline sogar geniesen. Mit dem Flugmodus und ohne Internet bin ich unerreichbar.

Und so hat sie mir geschrieben, ich soll doch vorbeikommen. Dazu sagte ich nicht nein und machte mich auf den Weg. Habe ich schon erwähnt, dass sie sozusagen kein Wort Englisch sprechen kann? Nein, wird sicher lustig. Ich habe einen Menschen nur über Google-Translater kennen gelernt und gerne bekommen. Danke Googel. Mir wurde aber gesagt, dass die googlischen Übersetzungen nicht immer die genausten seien. Lagt ihr schonmal mit einem hübschen Mädchen oder Jungen in einer Hängematte und mussten einen Translater zum flirten benutzen? Tötet ein bisschen die Stimmung 😉

Am nächsten Tag hiess es dann aber Abschied nehmen, denn ich bin nun schon sehr lange hier gewesen. Es wurde Zeit wieder mal ein bisschen Weg zurückzulegen. Und auch wollte ich wieder in meinem Zelt übernachten, der ständige Rummel um meine Person wurde mir zu anstrengend. Auch schlafe ich in Städten nie so lange und gut, wie draussen in der Natur in meinem Zelt. Am Anfang hatte ich manchmal noch Sorgen über Geräusche, welche ich nicht einordnen konnte. Mitlerweile kann ich sogar sichtbar von der Strasse wie ein Baby schlafen. Nicht gesehen zu werden ist sicherlich ein wichtiges Kriterium was ein guter Schlafplatz ausmacht, aber manchmal ist das halt nicht möglich befriedigend umzusetzen.

Die östliche Türkei ist sehr bergig, die Täler liegen meistens um die 1500 Meter über Meer und die Berge können schon mal die 2400 Meter brechen. Und in dieses Hochland muss man erstmal hinein kommen, das bedeutet dann über 2000 Meter Steigung in kleinen Täler den Berg hinauf, meistens auf einer Seite der Strasse ein Fluss und auf der anderen Seite eine steile Böschung. Und da wirds wie schon erwähnt schwierig einen optimalen Platz zu finden. Speziell da man gegeb Abend erschöpft ist und die einzige Weg zwischen 7-10% Steigung hat. Da dauern ein paar Kilometer zum eventuell nächsten möglichen Ort schon mal eine Stunde. Und auf das habe ich dann halt nicht immer Lust. Denn eine Sicherheit einen Platz zu finden hat man nicht und auf der Karte abzuschätzen, ob es was gibt ist praktisch unmöglich. Und so schläft man halt neben der Strasse. Als mir einige Autos zugehupt haben, während dem ich kochte, wusste ich das meine Position eventuell ersichtlich war. Aber bis jetzt hatte ich keine schlechten Erfahrungen gemacht mit Wildcampen und gesehen zu werden. Die meisten ignorieren mich einfach und gehen weiter ihren Beschäftigungen nach. Ist mir auch ganz recht so.

Wenn man am Morgen vom Geräusch eines Baggers geweckt wird, welcher seine Flussarbeiten erledigt, hat man wenigstens einen Grund aufzustehen.

Mich nach einem anstrengenden Tag auf die Suche nach einem Schlaffplatz machend, fuhr eine kleine Strasse am Fluss entlang. Mit Gewässer sollte man immer vorsichtig sein, denn gibt es stehendes Wasser im umkreis, wirst du in der Nacht kein Auge zumachen. Frösche sind so unglaublich laut, man kann sie über mehr als 200 Meter hören. Und so soll der Schlafplatz mit bedacht gewählt werden. Nicht zu frieden mit diesem Ort fuhr ich weiter, da kreuzte mich ein Militär-Radpanzer mein Weg. Bestückt mit Minigun und Nachtsichtgerät. Wisst ihr was auch laut ist? Eine Panzersyrene, welche einen Meter neben dir abgelassen wird. Ich spürte schon fast mein Trommelfell davon fliegend und zuckte zusammen. Einige Meter später hielt ich an um mich umzusehen, was dieser Witz den genau sollte. Da stiegen zwie Männer aus, bewaffnet mit Gewehr und Pistole und liefen auf mich zu. Meine Stimmung, war bereits jetzt angespannt und sie würde noch ein bisschen leiden. Wer ich bin, was ich mache, woher ich komme, wohin ich gehe, ob ich alleine bin usw. Bedenkt, das diese zwei Herren natürlich kein Englisch konnten und all diese Fragen per Googel beantworteten wurden. Ich hatte wirklich keine Lust auf eine grosse Geschichte und so erklärte ich einige Male das ich nun weiter gehen will und was denn hier das Problem sei. „One Minute“ Und die Zeit verstrich, mittlerweile alle Seiten meines Passes fotografiert und an irgendwelche Kolegen per Whatsapp gesendet, wartete ich am Strassenrand das sich etwas tuen würde. Dann wurde mir erklärt, dass ich aus Sicherheitsgründen mitkommen müsse. Und so wurde ich zu ihrer Basis im nächsten Dorf begleitet. Meine Laune nun im Keller, hatte ich gar keine Lust auf soziale interaktion mit den mittlerweilen zehn Soldaten welche um mich herum standen. Nein ich will kein Essen, nein ich spiele auch sicher nicht zu eurer Belustigung Gitarre, nein ich brauche jetzt auch keinen Stuhl, ich will gehen! „One Minute“ Dem Herren klar erklärend das eine Minute 60 Sekunden sind, verlangte ich eine vernünftige Zeitangabe. Als ich die Minute aufzuzählen begann, 1, 2, 3, 4, 5… wurde dann die Zeit auf 30 Minuten verlängert. Oke damit kann man arbeiten, ich stellte einen Timer und zeigte es dem Chef. Deine Zeit läuft, setzte mich hin und schrieb an meinem Blog und igonierte sämtliche Soldaten um mich herum. Ich hatte keine Angst, denn zu befürchten hatte ich Nichts und es machte mir sogar ein bisschen Spass ein Asi zu sein. Mit Militär kenne ich mich ja bestens aus. Nach 30 Kilometer war dann endlich ein zweites Fahrzeug da, welches meinen Pass kontrollierte und nach wenigen Minuten konnte ich dann auch wieder weiter. Da es nun schon langsam dunkel wurde, bemerkte ich den Tümpel neben meinem Zelt nicht. Frösche!

Gerade aus Siran herrausfahrend, suchte ich noch Wlan um wieder mal erreichbar zu sein und noch ein paar Youtube Videos zu downloaden, um diese dann am Abend im Bett zu schauen. Ein kleines Kaffee gfunden, wurde ich von einer Frau in meinem Alter bedient. Es war nicht viel los und so verfielen wir in ein Gespräch über das Leben. Sie erzählte mir, dass sie im Moment keine Motivation zum leben hat. Den die Türkei gäbe ihr keine Zukunft und sie würde eigentlich nur gerne das Land verlassen. Auch war sie begeistert wie ich zurzeit lebte. Mich traff dieses Schicksal ziemlich fest, denn auch ich hatte vor einem Jahr mit einer schwierigen Zeit abgeschlossen und habe mich vor sechs Monaten ziemlich spontan dazu entschieden, dass ich nun mit einem Fahrrad um die Welt fahren will. Und wieso? Weil ich kann und will. Und nun treffe ich jemand, der die vieleicht die gleichen Träume hat wie ich, aber sie nicht verwirklichen kann, da sie im falschen Land geboren wurde. Richtige Worte auf so ein Statement gibt es wohl auch nicht. Und so verliess ich sie einige Zeit später wieder um weiter auf meinem Weg zu gehen.

Ihre Geschichte liess mich nicht los, bereits mein Zelt aufgestellt, war ich immernoch damit beschäftigt. Ich war gar nicht zufrienden, mich liess das Gefühl nicht los etwas zu verpassen wenn ich sie nicht mehr wieder sehen würde. Und dass ich unglücklich sein würde, in den nächsten Tagen. Und so entschloss ich mich nochmals im Anbruch der Dämmerung die zehn Kilometer zurück zu fahren. Sie war nicht mehr da, ich konnte aber ihre Nummer ausfindig machen. Um das gieng es mir auch, mir war es wenn ich irgendeinmal an sie denke, würde ich auch gene wissen wies ihr geht. Die richtige Nummer gefunden, konnte ich ihr meine Lage erklären. Eine Zufriedenheit machte sich in mir bequem.

Sie war super verwirrt ab meiner Aktion und hatte wohl zuerst das Gefühl, dass ich mich Hals über Kopf verliebt hätte. Sie tauchte sogar nochmals im Restaurant auf und war sichtlich gerührt aber der ganzen Sache. Ich glaube aber, dass sie es nun verstanden hat um was es mir ging.

Selbst wenn diese Aktion, eigentlich unnötig war und sich nichts an ihrer Situation ändern wird, war es wichtig für mich. Mein Herz sagte mir ich soll es tun und wer weiss was die Zukunft bringen wird, vieleicht bin ich mir in ein paar Jahren dankbar, dass ich an diesem Abend zurückgefahren bin. Vieleicht auch nicht, wer weiss das schon.

Ich habe für meine Weg Richtung Erzerum bewusst verlassene und kleine Strassen ausgesucht. Ich hatte keine Lust Leute zu treffen, wollte einfach für mich allein. Selbst die Autos welche mich kreuzten, waren mir zu laut. Einfach Ruhe von dem ganzen Lärm. Dies habe ich auch gefunden. Eine Woche lang, schwitze ich mich durch die Türkischen Berge. Mein täglichen Kilometer schrumpften auf 40-50 zusammen. Dafür stiegen aber die Höhenmeter zünftig an. Dies half mir auch wieder in meinen alleine sein Modus zurück zukehren, nach zwei Wochen vollen Menschenkontakt, waren die ersten Tage anstrengend.

Die Landschaften waren genial, dies gross zu beschreiben macht glaube ich nicht so viel Sinn, wenn man Bilder hat um es zu zeigen. Deshalb beende ich diesen Blog mit meinen Impressionen aus dem Türkischen Hochland.


5 Kommentare zu „Hallo Asien!

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  1. Hi! I’ve read your blog but i had to use the translator since it’s written in a different language, it’s amazing! Nice stories. Hope you could travel the whole Asia. Happy traveling!!

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