Rennen gegen die Zeit.

Osh (Kirgistan) – Korgas (China)

Tag 196 – 210

Kilometer 9’442 – 10’570

Und plötzlich war ich wieder alleine. Keine Ricarda mehr an meiner Seite, welche ich über die letzten Tagen sehr lieb gewonnen hatte. Noch ein letzter Kuss und da war sie weg. Die nächsten Tage würden nicht einfach und entspannt werden, dass war bereit jetzt schon klar. So mache ich mich auf, meine Sachen zu packen, denn auch ich sollte mich langsam wieder auf den Weg machen, denn das China Visa, somit mein nächster grosser Abschnitt dieser Reise, stand vor der Tür. Ich hatte nun noch etwa drei Wochen Zeit um die ca. 1100 Kilometer an die Grenze zu schaffen.

Osh hatte einige gute Süssigkeiten, Nüsse und getrocknete Früchte anzubieten. Womit ich mich zum Überfluss eindecken wollte, über 3.5 Kg zusätzliche Naschereien hatten in meinem Fahrrad platz gefunden. Es lag wohl sicherlich auch daran, dass ich seit nun mehr als zwei Wochen nicht mehr gefahren bin und an dem ungewöhnlichen Übergewicht, dass ich mich in den ersten Stunden bisschen wackelig auf dem Sattel fühlte.

Ricarda hat festgestellt, dass ich in gewissen Situationen nicht unbedingt die empathischste Person aller Zeiten bin. Auch wenn sie es mit der Freundlichkeit ab und zu vielleicht ein bisschen übertreibt, habe ich mir trotzdem vorgenommen netter mit den Einheimischen umzugehen. Denn zum Beispiel ist ein hupendes Auto, oder irgendwelche schreienden Kinder am Strassenrand, nichts spezielles mehr und manchmal schenke ich diesen netten Gesten nicht die Beachtung, welche sie verdient hätten. So habe ich mich entschlossen wieder mehr mit den Leuten zu interagieren.

Wenn ich traurig oder genervt bin, können mich Kleinigkeiten aus der Bahn werfen und diese negativen Emotionen die Oberhand gewinnen lassen. Ich war bereits gefasst, dass irgend ein dummer Autofahrer mich nicht mit dem nötigen Abstand überholt, was hier Grundsätzlich die Regel ist und die Welle des Zornes würde mein kleines Papierschiffchen ertränken. Aber heute war dem nicht so, viele kleine freundliche Gesten auf der Strasse trugen mich auf einer Welle positiver Emotionen durch den Tag. Auch hatte ich meinem Gehirn mit guter positiven Musik, verboten in Trübsal der Einsamkeit zu versinken.

Dieser Mann schenkte mir Tomaten, Brot und Wasser.

Normaler Tag auf Kirgisischen Strassen.

Ein ausrangierter Deutscher Möbeltransporter.

Kohle.

Denn diese Gefühle würden schon noch genug früh kommen, spätestens am Abend, wenn alle wichtigen Tätigkeiten abgeschlossen sind. Schlafplatz gefunden und Essen gekocht. Ich habe grundsätzlich viel Zeit zum Nachdenken, auch durch den Tag, dort kann man sich einfach bisschen besser ablenken. Aber sobald die Schatten länger werden und die ersten Sterne sich am Himmel blicken lassen und es nicht mehr zu tun gibt, ausser Schlafen fliessen die Gedanken wie auf Schienen durch mein Hirn.

Ich war aber ziemlich erschöpft, denn in Hostels schlafe ich grundsätzlich nie genug. So konnte ich schon früh Einschlafen.

Am nächsten Morgen hatten sich zwei Jungs im Alter von ca. 14 Jahren an mein Zelt gesellt. Sie setzen sich hin um meine Morgenroutine zu begutachten. Ich hatte keine Lust ihnen zu erklären, dass sie eigentlich nicht erwünscht waren, denn ich finde es einfach unnötig beim Essen und Zusammenpacken beglozt zu werden. Teilweise rannten sie weg um nach Schafen zu sehen, welcher in der Umgebung grasten. Ich hatte meine Musikboxen mit dem Handy verbunden und diesem am Solarpanel angeschlossen um es zu laden. Da rannte der eine mal wieder Weg. Die Musik stockte und stoppte komplett. Dieses Stück Scheisse hat mir gerade mein Handy geklaut, ich wäre mir nicht zu 100% sicher gewesen, wenn ich es nicht am Laden gewesen wäre und ich Musik gehört habe. Es hat einige Sekunden gedauert, bis mir bewusst wurde, was da gerade passiert ist. Es war schon zu spät ihm nachzurennen. Auch hielt ich das für keine gute Idee, denn der zweite Scheisser hätte sich in dieser Zeit gemütlich an meinem sonstigen Material vergnügen können. Das würde also nicht auf einen grünen Zweig führen. Ich packte den zweiten Jungen an der Jacke und sorgte dafür das dieser nicht auch noch wegrennen kann, denn er wäre die einzige Möglichkeit mein Handy zurückzubekommen. Dieser war sichtlich verwirrt was ich denn genau tue und machte auch keine Anstalten wegzurennen, nachdem ich ihn losgelassen hatte. Dies würde ich auch nicht zulassen. Wie ein angespannter Tiger pirschte ich umher, meine Sachen packend, jederzeit bereit den Jungen an seiner Flucht zu hindern.

Einer der Beiden.

Das die beiden unter einer Decke steckten war ja sicherlich klar. Das dieser Junge die Dreistigkeit besass, gemütlich sitzen zu bleiben und meine Kommunikationsversuche mit Händen und Füssen nur mit ungläubigen Blicken zu würdigen, hat mich ziemlich genervt. Äusserlich war ich aber immer noch ruhig.
Da tauchte eine Familie auf, welche ich schon zuvor gesehen hatte. Sie verstanden sofort um was es hier geht und fingen an den Jungen verbal zu bearbeiten. Auch der zweite Junge tauchte wieder auf. Sie lügten aber weiterhin ihre Tat. Schliesslich ist es Aussage gegen Aussage, im Zweifel für den Angeklagten.

Als die Familie wieder weg war, zog ich die letzte Möglichkeit in betracht. Geld. Ich zückte 2000 Sums (ca. 28 Dollar) aus meiner Brieftasche und zeigte es den beiden Jungs. Wenn ihnen bewusst gewesen wäre wie wichtig dieses Stück Technik für mich ist, hätten sie den Preis natürlich um ein X-Faches erhöhen können. Als letzte Option wäre auch noch pure Gewalt eventuell eine Lösung gewesen, denn die Beiden hätten körperlich keine Chance gegen mich gehabt und mein Küchenmesser ist verdammt scharf. Dies wollte ich aber nicht unbedingt machen, wäre aber eigentlich auch noch spannend gewesen was so eine Aktion mit mir gemacht hätte. Denn Konsequenzen hätte es wohl kaum dafür gegeben. Zum Glück für die Beiden schienen sie schnell zu verstehen um was es mir geht. Was für ein Wunder, schliesslch haben sie mir ja mein Hand gestohlen. Sie liefen davon und kehrten wenige Minuten später wieder zurück.

Sie hatten es für eine clevere Idee gehalten, dass der Junge welche das Handy nicht gestohlen hatte, es mir zurück geben sollte. Wir standen alleine auf einem Feldweg, neben einem kleinen Bächlein. Er zeigte mir das Handy und nachdem ich mich vergewissert hatte, dass es wirklich meines ist. Streckte ich ihm 1000 Sums hin. Sein Verlangen nach den vorher gezeigten 2000 lies ich unbeachtet. Ich hatte keine Lust irgendwelcher Stress zu haben, denn diesen Burschen hätte ich ohne Probleme windelweich Prügeln können. Für ein kurze Zeit war meine Idee ihm das Handy zu entreissen und ihn rückwärts ins Bächlein zu werfen. Aber was wären die Konsequenzen gewesen, da waren ja noch paar Andere in der Nähe. Die Schreie hätten sie sicherlich gehört. Die Übergabe alleine zu machen, war nicht die schlauste Idee von ihnen. 1000 Sums zum Jungen und 155 Gramm Technik wieder zurück zu mir. Ich gab ihm zu verstehen, dass er sich nun verpissen sollte, bevor ich es mir anders überlegen würde. Dies Tat er dann auch. Irgendwie hat mich die ganze Aktion nicht wirklich lange gestört, denn ich habe nur 14 Dollar verloren. Mein Grundsatz ist: Immer vom Positiven ausgehen, bis man vom Negativen anders belehrt wird. Ich werde aber sicherlich mehr Aufpassen in der Zukunft was solche Situationen anbelangt.

Ricarda und ich hatten beide das Gefühl, dass unsere Begegnung etwas kurzes sein würde, ohne das Bedürfnis noch gross weiter im Kontakt zu bleiben. Diese Meinung änderte sich aber schon innerhalb weniger Stunden nach unserer Trennung. Mein Gedanken landeten immer wieder bei Dingen welche ich ihr sagen wollte. So entschlossen wir auf gegenseitigem Zustimmen trotzdem in Kontakt zu bleiben. Wir fanden heraus das die Chance sehr gross sein könnte uns nochmals in Südost Kasachstan zu sehen, denn dort gab es einige Möglichkeiten zu Wandern und eindrückliche Landschaften zu sehen. So entschloss ich mich den Versuch zu wagen mit Hilfe von allen möglichen Motorisierten Fahrzeugen Kirgistan möglichst schnell hinter mich zu bringen. Die stellte sich aber gar nicht als so einfach aus, denn die Strecke die ich nehmen wollte war nur wenig befahren und meistens sogar nicht mal mehr asphaltiert. Und nach drei Tagen Rennen, war ich zwar schon überdurchschnittlich weit gekommen, aber immer noch nicht da wo ich eigentlich sein wollte.

Da stellte sich mir dir Grundsätzliche Frage: Wieso mache ich das überhaupt? Und macht es den Sinn sie nochmals zu sehen? Es gab einige Gründe die dafür und dagegen Sprachen. Schlussendlich entschloss ich mich aber dann dagegen.

Die Idee Ricarda nochmals zu sehen und das anschliessende verwerfen dieser, hat meine Reisegeschwindigkeit für ein paar Tage stark beeinflusst. Teilweise hatte ich das dreifache an Distanz zurückgelegt, im Vergleich zu einem normalen Fahrradtag. Es ist richtig faszinierend, wenn man sich überlegt welche Entscheidungen einem in die verschiedenen Situationen gebracht haben, wenn man zurück denkt. Eine kleine Entscheidung einige Tage zuvor und ich hätte Ricarda vielleicht nie kennengelernt. Und es gibt dutzende Mehr welche mir einfallen würden. Und genau wegen dieser Schnellreise habe ich nun folgende Menschen und Tiere getroffen.

An einer grossen Müllkippe habe ich ein kleines Kätzchen gefunden. Welches zwar nicht schlecht genährt war, aber sicher nicht hier hergehört. Wir freundeten uns an und ich hatte schon die grosse Liebesgeschichte im Kopf, dass wir zusammen unzertrennlich um die Welt reisen werden. So wie es schon einige Beispiele im Internet zu finden gibt. Ich habe mich beschlossen dem ganze eine Chance zu geben und nahm es unter meiner Jacke einige Meter mit, wo das Zelt für die Nacht aufschlug. Ich gab ihm bisschen Brot und Wasser zum Fressen und anschliessend wurde der Schlafplatz eingerichtet in meiner Decke.

So ein kleines Kätzchen mitzunehme, hört sich zwar sehr romantisch an, ist aber nicht ganz Ohne. Wo würde es durch den Tag am Fahrrad untergebracht werden? Will es das überhaupt? Wie komme ich damit über die Grenze? Ich hoffe ein bisschen, dass es am Morgen nicht mehr da sein möge, damit sich das Problem von alleine Lösen würde. Dem war aber nicht so, es hatte sogar ein Teil der Nacht in meinem Schlafsack verbracht. Bis es um 4 Uhr Nachts plötzlich eine hyperaktive Phase hatte und es von meinem Innenzelt entfernt werden musste.
Am nächsten Morgen machte ich mir dann seriöse Gedanken wo man dieses kleine Ding verstauen könnte. Die Lösung war mein Helm als Behälter. Denn es war noch nicht gross genug um sich verlässlich an meiner Schulter festzuhalten. Doch einige Meter auf der Strasse, stellte sich heraus das es keine Lust hatte in diesem Helm zu bleiben, es versuchte einige Male bei Fahrt aus dem Helm zu springen. So stellte ich es auf dem Boden und schaute was sein Plan sei. Das Kätzchen rannte zu einem Bauernhof neben der Strasse und begann laut zu mauzen. Der Bauer packte und fragte mich ob es mir gehören würde. Auf mein verneinen warf er es kurzerhand über einen zwei Meter Mauer zum Nachbaren. Mein Vaterherz schmerzte. So konnte ich es ja nicht zurücklassen, später fand ich eine zweite ältere Katze, es war zwar nicht die Mutter, aber immerhin ein Gefährte. Die beiden bekannt gemacht und auch den Bauern überzeugt, dass er das Kätzchen aufnehmen sollte, gab ich mich zufrieden. Hier hätte es sicherlich eine besser Überlebenschance als auf der Strasse mit mir.

Auf der Suche nach neuen Freunden.

Im nächsten Tag traf ich an einer Kreuzung Maria und Wolfgang. Zwei Geschwister aus Deutschland, welche für einen Monat durch Kirgistan gewandert sind. Da ich ja nach meiner Entscheidung, Ricarda nicht mehr zu sehen, keinen Zeitdruck mehr hatte, entschloss ich mich einen Tag mit ihnen zusammen unterwegs zu sein. Es war ihre letzte Zeltnacht und ich erbrachte den Vorschlag wiedermal Schlangenbrot zu machen. Die beiden waren sofort hell begeistert. So begleitet ich sie zu einem 10 Kilometer entfernten Fluss wo wir genug Holz und sauberes Wasser fanden, um unser vorhaben in die Tat umzusetzen. Ein gelungener Abend. Auch half mir die Gesellschaft der Beide die Traurigkeit meines Entscheides bisschen zu überspielen.

Ich realisiert nun mittlerweile, dass nicht nur Ricarda mein Zeitproblem gewesen war, sondern das immer näher rückende Ende meines Chinavisas. Ich konnte bis am 2. Oktober einreisen. Und es waren noch einige Kilometer zu tun.
So entschied ich mich zwar nicht mehr den direktesten Weg zu nehmen, aber immer noch wenn es sich ergab, mal in ein Auto zu steigen.

Einige Tage später traf ich eine fünfer Gruppe aus Frankreich, welche zusammen mit zwei Jeeps auf meinen kleinen kiesigen Strassen unterwegs war. Wir besuchten eine heisse Quelle und Campen zusammen. Sie brachten mich am nächsten Tag auf den Pass, was mir wieder wertvolle Zeit einsparte.

Heisse Quelle.

Welche ich aber am gleichen Tag wieder verlor, denn ich hatte mich entschieden, eine „kleine Strasse“ zu einer 20 Kilometer entfernten Abfahrt zu nehmen. Nur sind kleine gestrichelte Wege auf über 3000 Meter nicht immer befahrbare Strassen, manchmal nicht mal Wege überhaupt. Der Weg folgte einem kleinen Fluss, durch teilweise moorartige Böden. Wenn ich die Situation falsch eingeschätzt hatte, konnte es schon mal passieren, dass ich 40cm im Matsch versank. Zum Glück passierte dies nur einige Male. Danach entwickelte sich der nicht mehr vorhandene Weg zu einem kleinen Trampelpfad, welcher mich durch ein langes Tal zurück zu der Strasse bringen sollte. Als die Nacht über mich herein brach, musste ich meine Ziele noch an diesem Tag die Strasse zu erreichen leider begraben, es fehlten mir noch 3 Kilometer. Der Weg wäre mit Rucksack keine sonderlich grosse Herausforderung gewesen. Ein 45 Kilo Fahrrad stellte da schon ein grösseres Problem dar. Eng zusammenliegende grosse Steine, wo mein Fahrrad nicht mehr zwischen durch passte, Flussdurchquerungen und schräge sandige Abhänge galt es zu überwinden. Zurück auf der Strasse war das Sieggefühl um so grösser.

Irgendwo zwischen Osh und Karakol habe ich nun auch die 10´000 Kilometer Marke geknackt. Ich bin nicht alles rein mit dem Fahrrad gefahren, habe aber auch keinen Kilometerzähler um die genaue Distanz zu bestimmen. Es ist mir persönlich auch nicht so wichtig, wieviel es genau ist.

In Karakol angekommen, realisierte ich dass wohl noch weniger Zeit vorhanden war um in China einzureisen. Denn meine letzten zwei möglichen Einreisetage lagen auf dem 70 Jährigen China Nationaltag. Und da ich schon gehört habe, dass die Grenze zu China an Feiertagen auch mal einfach geschlossen sein kann, musste meine Reisezeit weiter verkürzt werden. Denn es ist sicherlich auch nicht Sinnvoll am letzten Möglichen Tag Einzureisen, vielleicht geht ja etwas schief und ich würde nicht mehr in Land kommen. Die geplanten 6 Tage habe ich auch 3 verkürzt. Und ich musste wohl nochmals auf Einheimische hoffen, welchen mich Chauffieren würden.
In den nächsten zwei Tagen kam ich gut voran, mithilfe von vier Fahrzeugen konnte ich die 340 Kilometer zu der Grenze überwinden und würde nun sicher genug Zeit haben um einzureisen. Ich übernachtete fünf Kilometer vor der Grenze neben der Autobahn. Sicherlich nicht der schönste Platz, aber Zweckgemäss für mein morgiges Vorhaben.

Sonnenuntergang in Richtung China. Clever finden vieleicht den Fehler heraus 😉

Die Chinagrenze! Vieles habe ich gehört. Eher Negatives und Kompliziertes. Messer seien ein Problem. Sie würden dein Handy mit einer Spyapp belegen. Sie wollen alle deine Bilder und Speicherkarten kontrollieren. Eine ewige Prozedur soll es sein, bis zu 8 Stunden. Mit diesen Befürchtungen habe ich mich aufgemacht, diese Dinge selbst zu erleben.

Ich hatte mich aber auch ein bisschen vorbereitet. Alle Bilder welche in meiner Einschätzung problematisch hätten sein können und auch ein Grossteil der Reise, habe ich von meinem Handy auf eine Speicherkarte verschoben. Ich habe mich aus allen wichtigen Google-Accounts, wie z.B. Mail und Foto, ausgeloggt. Zusätzlich habe ich mein Handyspeicher mit unnötigen Dateien komplett überfüllt, so das es nicht mehr möglich war etwas darauf zu Speichern. Nicht mal mehr eine kleine Textnotiz. Die Speicherkarten wurden danach in mein Fahrradlenker hineingeklebt, denn das Fahrrad würden sie mit grösser Wahrscheinlichkeit nicht kontrollieren.

So gewappnet fühlte ich mehr oder weniger sicher, die Grenzkontrolle zu überstehen. Meine Befürchtungen haben sich aber nicht bewahrheitet. Nach zwei Stunden, drei Gepäckkontrollen und eine Befragung mit Bildercheck war ich offiziell in China eingereist. Das schlimmste was mir passiert ist, war das die Chinesischen Grenzkontrolleure mein Obst und Gemüse beschlagnahmt hatten. Dies durfte ich nicht Importieren.

Ich bin in China!

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