Fast gestorben?

Sarahs (Turkmenistan) – Duschanbe (Tadschikistan)

Tag 127 – 142

Kilometer 6800 – 8020

Mit Turkmenistan habe ich nun mein erstes Land betreten, bei welchem ich wirklich keine Ahnung mehr hatte, was mich erwarten könnte. Ich wusste das es ein Polizeistaat ist und hatte mich vorgängig auf der EDA Webseite informiert.

Durch die Hitze der letzen Tage, hatte sich durch Schweiss und Reibung einen starken Auschlag an meinen Oberschenkelinnenseiten gebildet. Dieser war so schmerhaft, dass ich nicht mehr anständig Laufen konnte. Und die ausgerechnet vor Turkmenistan, wo ich nun wirklich keine Zeit hatte um eine Pause zu machen. Fahren war über längere Zeit nur noch im Stehen möglich, an Sitzen war nicht zu denken. Da mir aber grundsätzlich keine Wahl blieb und im schlimmsten Fall alles gefahren werden musste, machte ich mich trotzdem auf den Weg. Der zweite Lastwagen nam mich dann nach erklären des Problemes mit. So konnte ich die ersten 70 Kilometer überspringen. Nach einigen Kilometer gab es die erste Militärkontrolle. Sie störten sich nicht daran, dass ich mit einem Einheimischen unterwegs war. Sie sahen aber auch nicht mein Fahrrad, welches wir zuvor im Lastwagen verstaut hatten. Schon an der Grenze ist mir aufgefallen, dass die Soldaten hier sehr jung sind. Keine Zwanzig, wohl alle gerade Volljährig geworden und schon im Dienste des Landes.

Wieder unterwegs mit dem Fahrrad war mein Wasser knapp geworden. Ein Autofahrer schenkte mit eine gefrohrene Flasche Wasser. Ein besseres Geschenk gibt es nicht, die Temperatur hält sich durch den Tag zwischen 40-50 Grad, da ist jedes kühle Getränk ein Segen. Spitzenwert war um die 52.5 Grad.

Auch Hunde brauchen Wasser.

Mein Ziel war es am ersten Tag Mary zu erreichen, Dort würde es sicher die Möglichkeit geben, irgendwelche Cremen zu finden, welche mein Beinproblem lösen würde. Nach einiger Zeit fand sich dann auch der nächste hilfsbereite Autofahrer. Auf dem Weg sahen wir einen Radfahrer, kurz angehalten und gefragt ob er Interesse hätte, zusammen durch Turkmenistan zu fahren. Da er aber wenn immer möglich gegen motorisierte Hilfe ist, verabredeten wir uns für einige Stunden später in Mary in einem kleinen Caffee. In Mary fand ich dann auch meine lang ersehnte Creme und Vaseline. Es brannte wie Feuer, als ich mir das Zeug auf die gereitze Haut strich. Aber brennen ist gut, denn dann wirkt es doch zumindest?

Das Internet in Turkmenistan ist komplett geblockt, nicht mal Whatsapp funktioniert mehr ohne VPN Verbindung. Eigentlich schon interesant, dass die Regierungen das Internet blocken, es aber soviele einfache Möglichkeiten gibt diese Blockade zu umgehen.

Nach einiger Zeit traf dann auch Gael in Restaurant ein und wir brachen zusammen auf in der Dunkelheit einen guten Zeltplatz zu finden. Gut ist immer relativ, diesmal fanden wir eine Baumplantage, welche Schatten für den Morgen versprach. Leider war diese aber zwischen Zuggleise und Autostrasse gelegen, ruhig war es nicht, aber Schatten hatten wir.

Der Transitweg führ meistens an den Gleisen entlang und manchmal mussten wir diese auch überqueren. Hier in Turkmenistan ist jede Bahnschranke noch manuel bedient. Ein kleines Häuschen und ein Verantwortlicher, welcher die Schranken schliesst und öffnet.

Ebenfalls speziell an Turkmenistan sind die vielen Polizisten, welche im ganzen Land stationiert sind. Fast jeder Kreisverkehr ist mit zwei Polizisten besetzt und auch auf den langen geraden Strassen sahen wir immmer wieder Beamte, welche mit ihren Messgeräten den Verkehr kontrollierten.

Ich sah sogar wieder blinkende Autos, welche ein Abbiegen anzeigten, dass war ich seit dem Iran nicht mehr gewohnt. Dort gab es garnichts oder Pannenblinker. Auch war der Verkehr anständiger, als ich einmal die Strasse in meinem gewohnten Irangang überqueren wollte, bremste ein Autofahrer hupen ab, um mich empört anzuschauen und mich zu tadeln. Ganz überrascht drehte ich mich zu ihm um und meinte nur, dass doch genug Platz auf der Strasse für uns zwei sei.

Am nächsten morgen machten wir uns auf die nächste Etappe zwischen Mary und Turkmenabat in angriff zu nehmen. Zwei anstrengende Tage für Körper und Geist. Zweimal 110 Kilometer in gnadenloser Sonne und ständigen Gegenwind. Zweimal fahren bis um 23:00 Uhr abends. Zweimal flach, schlechte Strassen und nur Sand mit ein paar Sträuchern. Die Landschaft in Turkmenistan kann mit einem Bild zusammengefast werden.

In der Nacht zu fahren hat Vor und Nachteile. Es ist nicht mehr so heiss gemütliche 35-40 Grad, hier gibt es noch zu erwähnen, dass die Luft sehr trocken ist. Somit fühlen sich die Temperaturen nicht so heiss an, wie sie tatsächlich sind. Aber immer noch genug heiss 😉 Meistens nimmt der Wind in der Nacht deutlich ab, so kommt man einfacher vorwärts. Auch kann man in der Wüste den wunderschönen Sternenhimmel betrachten. Es ist wunderschön ohne Licht durch die Nacht zu gleiten. Da die Strasse sehr lange gerade ist, wir man aber auch besonders lange von entgegenkommenden Fahrzeugen mit Scheinwerferlicht geblendet, denn diese erwaten keine Radfahrer auf der Strasse und sehen meisten unser kleines Licht nicht. Auch muss man mehr aufpassen für Schlaglöcher etc. Denn die Strasse war teilweise in einem miserablen Zustand. Gael ist bei einem Schlagloch, die Hintertaschehalterung abgebrochen. Man muss mehr Vorsicht walten lassen, gegenüber Verkehr welcher von hinten kommten, denn auch diese erwarten grundsätzlich nicht Fahrradfahrer anzutreffen. In der Nacht zu fahren, werde ich für die Zunkuft lieber vermeiden, wenn es möglich ist.

Musigsession mitten in der Wüste.

Auch wurden wir in der ersten Nacht von zwei Polizisten angehalten, welche uns anschliessend ins nächste Hotel begleiten wollten. Da es laut ihnen zugefährlich sei auf dieser Strasse bei Nacht zu fahren, eskotierten sie uns für ein Stück. Doch irgendwann wurde es ihnen wohl zu blöde und sie fuhren davon. Da wir keine Lust hatten, im Nächsten kleinen Ort abgefangen zu werden, entschlossen wir unsere Zelte in den Dünen aufzustellen, kurz danach als sie ausser Sicht waren.

Im Sand zu schlafen ist richtig Mühsam, Der Sand ist überall. Mein Innenzelt hatte eine feine Sandschicht, bevor ich überhaupt das erste mal hineingekrochen bin. Überall Sand! Mühsam. Zum Glück waren es bis jetzt aber nur drei Nächte. Ich musste mein Zelt in Buchara (Uzbekistan) waschen um es komplett vom Sand zu befreien.

Diese zwei Tage war kein lustiges Erlebnis, sie haben mich herausgefordert. Ich hatte sogar einige Flashbacks an meinen 100 Kilometer Marsch in Militär, dieser war auch kein angenehmes Erlebnis gewesen.

Endlich Turkmenabat erreicht und nur noch 30 Kilometer zu der Grenze. Diese Stadt ist sehr speziell. Die dominierenden Farben sind Weiss, Gold und Grün. Es fühlt sich an wie in einem Königreich zu sein. Ashgabat, die Hauptstadt, sein noch einiges extremer in diesem Punkt, es war mir aber nicht möglich diese zu besuchen.

Die letzen 10 Kilometer war eine der härtesten Strecken welche ich je gefahrne bin. Zwar war es nur flach, aber ich war komplett am Ende meiner Kräfte, wieso das so war würde ich einen Tag später erfahren. Der Grenzübergang war Problemlos und nach ca. einer Stunde standen wir auf Uzbekistanischem Boden. Immernoch heiss und Sandig, wie Turkemnistan zuvor. Wir fanden eine Raststätte um etwas zu Essen und wieder mal unser Internet zu benutzen. Als bereits dunkel war suchten wir uns einen Platz im Sand neben der Strasse. Und dann begann es. In dieser Nacht wurde ich ca. sechs Mal aus meinem Zelt geschäucht. Durchfall und Kotze wechselten sich ab. Ich verlor so ziemlich jede Flüssigkeit welche sich noch zuvor in meinem Körper befand. Am nächsten Morgen war ich komplett flach, keine Kraft mehr für nichts. Mit Not kochte ich mir ein bisschen Reis um etwas in den Magen zu bekommen. Jeder Arbeitsschrift fühle sich so schwer an und dauerte eine Ewigkeit. Wir beschlossen zurück zum Restaurant zu fahren, denn Strecke zurückzulegen war in meinem Zustand nicht zu denken. Nach einer Ewigkeit war mein Fahrrad gepackt und ich wollte es den kleinen Hügel zur Strasse hochschieben, es ging nicht. Keine Kraft, nach einigen Meter brach ich halb über dem Fahrrad zusammen und Atmete um mein Leben. Gael sah meinen Misstand und kam zurück um mir zu helfen. Zusammen schaften wir es mit meiner letzten Kraft das Fahrrad auf die Strasse zu bevördern. Dies war aber zuviel Anstrengung für mich. Das bisschen Reis und die paar Schlucke Wasser verabschiedeten sich auf den Strassenrand. Mitlerweile hatten wir unser ganzer Wasservorrat aufgebraucht und meine Kehle sehnte ich nach dem kühlen Nass. Welches ich dann auch in dann im Restaurant auch bekam, leider verabschiedete sich auch dies schnell wieder ins Blumenbeet vor dem Restaurant. Coca Cola hielt es etwas länger in meinem Magen aus. Nach einiger Zeit war der Restaurantbesitzer generft ab meiner Anwesenheit, denn ich hatte es mir gemütlich auf seinem Boden gemacht. Denn alles andere war mir zu anstrengend. Mittlerweile im Schatten neben dem Restaurant liegend, organisierte Gael ein Taxi, welches mich in das nächste Hotel brang. Auf dem Weg sah ich die drei Italiener wieder, welche ich schon an der Grenze in Turkmenistan getroffen hatte, einer davon hatte es auch erwischt. Wir konnten mit Gestensprache dem Taxifahrer erklären ihn nach mir auch abzuholen und ins Hotel zu bringen.

Dort konnte ich mich dann auch endlich in einem Bett ausruhen und kalt Duschen. Die Stimmung im Hotel war angespannt, ständig liefen irgendwelche Menschenmengen durch den Eingangsbereich. Es wurde heftig mit den Besitzer disskutiert. Um was es geht konnte ich nicht verstehen. Da ich hier aber nicht bleiben wollte, machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg Bukara zu erreichen, welches ca. 70 Kilometer entfernt war. Die ersten 30 Kilometer funktionierten enigermasen, zwar nicht schnell aber zumindest vorwärts ging es. Als ich mich für einige Minuten im Schatten ausruhte, trafen zwei Altbekannte Gesichter ein. Geito und Oliver lachten mich an, sie hatten einige Meter neben mir ein paar Stunden geschlafen um die Mittagshitze abzuwarten. Kurz darauf traf Dave ein, ein Schweizer welcher ich schon in Teheran und Mashhad getroffen hatte. Die Welt ist schon klein, ohne es zu Planen waren wir innert wenigen Minuten am gleichen Platz eingetroffen. Wir beschlossen zusammen nach Bukara zu fahren. Die drei hatten aber ein zu hohes Tempo drauf, welches mein angeschlagener Körper nicht gut verkraftete. Völlig ausser Kräften musste ich mich in den Schatten legen. So macht es keinen Sinn, schnell war ein leerer Laster gefunden, welcher mich nach Bukara fuhr.

Endlich im Hostel angekommen und ein Bett in einem klimatisierten Raum erhalten. Die Hosteldame war ein bisschen aufgeregt, als ich halb tot auf ihrem Sofa lag. Sie wollte umbedingt die Ambulanz rufen und mich mit irgendwelchen Medikamenten anfüllen. Auf meine Widerworte liess sie dieses Vorhaben aber dann sein. Ich verbrachte vier Tage im Hostel um mich von meinem Anfall zu erholen. Am letzten Tag erkundete ich mich einem Schweizer zusammen die Altstadt, welche doch ein bisschen an Aladdin und co erinnerte.

Mittlerweile hatte ich genug von der Hitze. Ich will hier weg, ab in die Berge. Ein Holänder welcher mit einem Jeep unterwegs war, fuhr mich in das 230 Kilometer entfernte Samarkand wo ich dann noch am gleichen Tag die Tadjikistanische Grenze überqueren konnte. Die letzten Kilometer fuhr ich in der Dunkelheit. Denn es war der 16.07.2019, also mein Geburtstag, da wollte ich mich schon noch ein Geschenk machen. Um 21:00 traf ich an der Grenze ein, wenigsten probieren wollte ich es noch. Denn am morgen würde sicher mehr los sein. Meine Befürchtungen waren aber Grundlos, nach 30 Minuten ohne eine einzige richtige Kontrolle meines Gepäcks, war ich in Tadjikistan. Sogar der Passwechsel war kein Problem. Denn ich habe mittlerweile einen Zweitpass, da ich das Chinavisum von der Schweiz beantragt habe. Dieser Pass wurde mit in Istanbul zugesendet. So habe ich mich entschieden den Passwechsel in Uzbekistan zu machen, denn für dieses Land braucht es seit 2019 kein Visa mehr.

In Samerkand habe ich dann noch ein Spital aufgesucht, denn mein Durchfall war immernoch nicht weg. So war ich auf der Suche nach Antibiotika. Niemand konnte Englisch und ich natürlich kein Russisch. Aber Google ist wie immer mein Freund. Und als ich dann nach einiger Zeit am richtigen Ort ankam, schrieb ein Mann vier verschiedene Medikamente auf einen Zetel und schickte mich zur nächsten Apotheke. Ich wollte aber nicht für einen Durchfall soviele Meikamente kaufen und nach Absprache mit dem Apotheker, entschieden wir uns für das Wichtigste. Hat auch funktioniert.

Tadjikistan was für ein schönes Land. Nun bin ich seit sieben Tagen hier und kann nur Positives berichten. Endlich wieder mal Berge, sogar Schnee kann man auf den weit entfernten Gipfeln sehen. Das Klima ist deutlich angenehmer, immer noch heiss, aber nicht mehr so abartig wie noch die Wochen zuvor. Wenn ich durch ein Dorf fahre, rennen von überall Kinder her um mir Highfives zu geben. Voller Freude rufen sie „Hello“. Aber im Vergleich zum Iran wollen sie auch wirklich nur Hallo sagen, keine lästigen immer gleichen Fragen. Auch sind die Leute welche mit mir Interagieren viel unterschiedlicher. Kinder, Mädchen und Jungs, aber auch ältere Frauen und Männer. Nicht mehr immer diese 20 Jährigen Männer, welche dir irgendwelche Scheisse hinterher rufen. Ich verspüre richtige Freude und habe wieder angefangen mit den Menschen zu interagieren und ihre Gesten zu erwiedern. Auch habe ich das Gefühl das in Tadjikistan die Menschen offener Leben dürfen als noch im Iran, Dies konnte ich bis jetzt noch nicht direkt Nachfragen, was ich aber sicher noch machen werde.

Hello!

Am Höchsten Punkt der Etappe nach Duschanbe erwartete mich der Todestunnel. Ein Tunnel welcher sich fünf Kilometer durch den Berg gräbt. Der Name hatte er sich auch verdient, kein Licht und keine Lüftung. Die Abgase der Fahrzeuge hingen wie Nebel in der Luft. Ich wusste von diesem Tunnel und habe mir vor dem Eingang eine Mitfahrgelegenheit gesucht, denn es hiess das hier schon Tiere durch die Abgase gestroben sind. Teilweise mussten wir auf wenige Stundenkilometer abbremsen, denn durch den Nebel konnte man nur einige Meter weit sehen. Die Scheinwerfer des Gegenverkehrs tauchten wenige Sekunden vor dem tatsächlichen Kreuzen aus dem Nebel auf. Endlich waren wir draussen und es erstreckte sich eine wundeschöne Berglandschaft vor mir. Und auch zwei Gesichter welche mir gut bekannt waren sah ich wieder. Geito und Oliver. Wir haben uns auf dieser Reise bereits um die fünf Mal getroffen und die letzen Male waren nicht geplant gewesen.

Eigentlich wollten die beiden noch Duschanbe erreichen in dieser Nacht, mir war dies aber nicht wichtig. Da ich eigentlich eine abgelegene Route fahren wollte und mich im letzten Moment noch umentschied, hatte ich genug Essen für drei dabei. So übernachteten wir zusammen neben der Strasse. Mir war schon von beginn an klar, dass ich alleine nach Duschabe fahren wollte und habe es den beiden so auch mitgeteil. Die Nacht war windig und ich konnte nicht gut schlafen und war früh morgens schon wach. Packte meine Sachen und verliess die beiden. Nach einer Stunde überholten sie mich wieder, denn sie hatten sich an einen LKW gehangen. Ich war froh alleine gestartet zu sein, denn genau auf so etwas hatte ich überhaupt keine Lust. Denn die Bedingungen waren pefekt, Rückenwind und immer leicht bergab. Da verstehe ich dann auch nicht, wieso man sich nun an einen Laster hängen muss. Aber soll ja nicht mein Problem sein.

In Duschabe angekommen habe ich mich im Greenhousehostel einquartiert. Hostels sind immer tolle Möglichkeiten viele Reisende zu treffen. Und man sieht hier auch alles. Motorradfahrer, Pickups, Autostöppler, Wandere und natürlich Radfahrer. Meistens ist mir bisschen zu viel los und ich ziehe mich eher zurück, denn eigentlich will ich vorallem Entspannen und organisatorische Dinge erledigen. Wie zum Beispiel Reifenwechsel, Geld besorgen, meinen Blog schreiben und meine Ausrüstung für die nächste Etappe vorbereiten. Nach drei Nächten gemütliches beieinandersein ist mir dies dann aber auch genug, morgen geht es weiter Richtung Pamir Highway.

2 Kommentare zu „Fast gestorben?

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  1. Spannend deine Geschichten, ich habe jetzt Ferien und so mehr Zeit sie zu lesen. Nachträglich noch alles Gute zum Geburi, Micha! Weiterhin viel Glück und gute Zeit! liebe Grüsse Jürg

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    1. Dafür muss ich ja nun viel schreiben…. denke du solltes dir noch andere beschäftigungen suchen. Aber morgen kommt ein weiterer beitrag ^^ gruss micha

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